Die Teufel ihm ist los
Die Teufel ihm ist los
Die Unglück, sie sind groß
Die Unglück, sie sind groß
Die Oesterrig und Preuß,
Sie kommen ßugereißd
Und haben fon den Dannewerk nag Düppel uns gesmeißd.
Die arme stakkels Löwe, ach! ihm ist nun niks mehr ganß,
Und wir behalt von Sleswig nag nur bloß die Löwe Swanß.
O Satans Angst und Nöd!
Die Löwe ihm sind död!
O weh! O weh! O weh.
Und unsere Kämpehoi
Und unsere Kämpehoi
Den reißd sie aug endzwei
Den reißd sie aug endzwei
Wir soll es niks mehr sjaun,
Was Klewing hat gehaun,
Und was den tappre danske Folk in seine Stolß erbaun.
Den große Flensborg Kirkhof nun, sie bleiben so spaleert,
Für daß den tüdske Röwerpack for garniks sig sjaneert.
O Satans Angst und Nöd!
Die Löwe ihm sind död!
O weh! O weh! O weh.
Hans Klewing sidß und weint
Hans Klewing sidß und weint
Mit Duseberg foreint.
Mit Duseberg foreint.
Die Folk das Löw' gemagt,
Die bleiben angst und swag
Und ßiehen gern die Tappere ßu Dübbelstilling nag.
Die Löwe sie gereiset hat ßu Tüdskland Hohn und Sjand,
Ihm muß nun selber reisen ab hin ßu die tüdske Land.
O Satans Angst und Nöd!
Die Löwe ihm sind död!
O weh! O weh! O weh.
Sie hat ihn ganß ßerstört,
Sie hat ihn ganß ßerstört,
Forsjreklig rongeneert
Forsjreklig rongeneert
Ihm hat sie nie gebeißt,
Die Tüdske nigt gespeißt,
Ihm hat nigt einen Preußer oder Österrig ßerreißt.
Und dog hat sie ßerrissen ganß die arme stakkels Leu
Und für und magt Medailler aus, slagt sie ihm ganß entßwei.
O Satans Angst und Nöd!
Die Löwe ihm sind död!
O weh! O weh! O weh.
Ihm konnte nigt entfliehn,
Ihm konnte nigt entfliehn,
Nigt hin ßu Dübbel ßiehn
Nigt hin ßu Dübbel ßiehn
Wie sie ihm abgenomm',
Da sterben ihm so fromm;
Sein todte Auge sagt: "Farwell, ik nigs mehr wiederkomm"!
Hatt ihm gefreßt die Preußervolk und Österriger, ja
So stand die stakkels Löwe wist nog auf die Sokkel da.
O Satans Angst und Nöd!
Die Löwe ihm sind död!
O weh! O weh! O weh.
Und sind nog lang die